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Würmtaler Nachrichten

Landeshauptstadt München

      
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32-jähriger Kaufmann aus München verursacht Brand auf Kreuzfahrschiff in der Karibik

Während einer Kreuzfahrt auf dem Traumschiff „AIDA VITA" entwendete ein 32-jähriger Münchner Kaufmann aus einem Rettungsboot Signalraketen. Anschließend zündete er die Signalraketen in alkoholisiertem Zustand in seiner Kabine. Der sofort ausgelöste Feueralarm lief auf der Brücke des Schiffs auf. Der Brand konnte durch die Sprinkleranlage abgelöscht werden.

Durch den Brand wurde das Mobiliar in der Kabine erheblich beschädigt. Weiterhin entstanden Schäden durch Rußniederschlag und Löschwasser in der Kabine und den angrenzenden Räumen.

Zwei Passagiere aus der Nachbarkabine erlitten eine Rauchvergiftung und mussten im bordeigenen Krankenhaus behandelt werden.

Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro auf dem Kreuzfahrschiff.

Der Münchner gab gegenüber dem Kapitän zu, die Signalraketen gezündet zu haben und bot eine Wiedergutmachung des Schadens an. Zu seiner Motivation machte er keinerlei Angaben.

Der Brandverursacher wurde am nächsten Tag in Trinidad des Schiffes verwiesen.

Nachdem die zuständigen Behörden in Trinidad die Aufnahme des Vorfalls ablehnten, erstattete ein Mitarbeiter der Reederei am 24.12.2003 Anzeige in Rostock.

Zur Tatzeit befanden sich 893 Passagiere und 391 Besatzungsmitglieder an Bord des Luxusliners.

Gegen den Brandverursacher wurde wegen Verdachts der schweren Brandstiftung und des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion Anzeige erstattet.


17-jähriger Schüler verübt zwei Einbruchsdiebstähle in seine Schule

Vermutlich am 11.12.2003 präparierte ein 17-jähriger Schüler das Fenster seines Klassenzimmers, indem er es entriegelte. Vermutlich in der Nacht stieg er durch dieses Fenster in den Klassenraum ein und entwendete die Klassenkasse, einen Adventskalender und Süßigkeiten.

Gegenüber Mitschülern brüstete sich der 17-Jährige mit dieser Tat. Nachdem auch seine Klassenlehrerin von dem Einbruch Kenntnis erlang hatte, wurde das Einbruchskommissariat der Münchner Kripo diesbezüglich informiert.

Während einer telefonischen Vorladung zur Vernehmung wurde auch der Lebensgefährte von der Mutter des Tatverdächtigen auf diese Tat angesprochen. Als der Lebensgefährte von dem Diebstahl erfuhr, durchsuchte er selbst die Wohnung nach dem möglichen Diebesgut. Dabei stieß er auf eine Schlagbohrmaschine und zwei japanische Handsägen, die der Tatverdächtige offensichtlich bereits im November 2003 gestohlen hatte. Das Werkzeug wurde der Schule in der Franz-Nißl-Straße zurückgegeben.

Da sich der 17-Jährige gegenüber seinen Mitschülern mit weiteren Straftaten gebrüstet hatte, wurden auch diesbezügliche Ermittlungen geführt. Eine konkrete Eine konkrete Tatzuordnung war jedoch nicht möglich.

 

    

 

 

  

  
 

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