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Würmtaler Nachrichten

Schließung des Opel-Werks Kaiserslautern?

Im Zuge der Unternehmenssanierung erwägt die Adam Opel AG auch eine Schließung des Standorts Kaiserslautern. Vorstandschef Carl-Peter Forster sagte am Rande der Detroit Motor Show, er halte an dem Plan fest, sich von der Teilefertigung in Kaiserslautern zu trennen. "Wenn die Verhandlungen über den Verkauf oder die Gründung eines Joint Ventures zu keinem Ergebnis kommen, werden wir die Fertigung dort nach und nach auslaufen lassen", wird Forster von der "Financial Times Deutschland" zitiert. In Kaiserslautern beschäftigt der Autobauer derzeit rund 3.000 Mitarbeiter. Opel kann Forster zufolge künftig nicht mehr in den Bereich der Teilefertigung investieren, sondern muss seine Mittel auf die neuen Modelle konzentrieren.

Die Verkaufsverhandlungen mit Autozulieferer ThyssenKrupp AG über das Werk Kaiserslautern sind nach Informationen der Zeitung ins Stocken geraten. Die Beschäftigten wollten sich unter anderem nicht auf das niedrigere Lohnniveau von ThyssenKrupp einlassen. Die Opel-Mitarbeiter verdienen den Angaben zufolge rund 20 Prozent mehr als ihre Kollegen bei ThyssenKrupp.

Ein Sprecher des Kaiserslauterer Werkes äußerte sich auf ddp-Anfrage "etwas irritiert" über die Meldung. Es sei aber noch nicht möglich gewesen, Foster zu erreichen, sagte er. Vor einem Statement wolle man klären, "wie er das gesagt hat". Es sei wohl "worst case thinking", denn die Realität sehe "ganz anders aus". Das Opel-Werk baue derzeit die Produktion weiter aus.

   
   

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